Ortsverein
Wir gratulieren dem SPD-Ortsverein Riegel zur neuen Vorstandschaft und wünschen viel Erfolg!
Gewählt wurden:
Stefan Kloss - Vorsitzender
Burkard Meyer-Boehle - stellv. Vorsitzender
Luitgard Wiedemann - Kassierin
Tobais Wahl - Schriftführer
Yvonne Kunde - Beisitzerin
Silvia Wenzinger-Schille - Beisitzerin
Bernhard Harter - Beisitzer
Die SPD-Denzlingen setzt sich für die Beibehaltung der bisherigen RE-Halte in Denzlingen ein, denn die gute Anbindung auf der Rheintalbahn Offenburg-Basel ist für viele Pendler zwingend notwendig. Die Überlegung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur, den Regionalexpress (RE) ab dem Dezember 2019 nicht mehr in Denzlingen halten zu lassen, weisen wir zurück.
Die SPD setzt sich für jegliche Verbesserungen des Nahverkehrsangebots in der Region ein und hat dies in ihrem Wahlprogramm und durch Beschlüsse des Ortsvereins immer wieder zum Ausdruck gebracht.
Allein das Wohl des Kindes und seine besten Bildungschancen müssen ausschlaggebend sein, wenn über die Fortentwicklung des Schulangebots im Gemeindeverwaltungsverband entscheiden wird, erklärte die SPD auf einer Bildungsveranstaltung in der Rocca, zu der auch der hiesige Ortsverein der Grünen einlud. Vor interessierten Eltern und Lehrern aus den Gemeinden Denzlingen, Vörstetten und Reute berichteten Eva-Maria Kohrs von der Vigelius-Gemeinschaftsschule Freiburg und die Elternvertreter Frau Hans und Herrn Meyer von der Kastelberg-Gemeinschaftsschule in Waldkirch aus der täglichen Praxis ihrer Schulen.
Wegkommen vom Frontalunterricht (veröffentlicht am Sa, 27. Juni 2015 auf badische-zeitung.de)
Die Sozialdemokraten aus Denzlingen, Vörstetten und Reute streben eine Schulentwicklungsplanung im Gemeindeverwaltungsverband an, die ein wohnortnahes Schulangebot mit allen Schulabschlüssen ohne eine frühe Festlegung der Bildungsgänge von Schülerinnen und Schülern garantiert. Allen Kindern und Jugendlichen sollten unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, ihrem derzeitigen individuellen Leistungsstand und ihrer familiären Situation bestmögliche schulische Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden. Die Sozialdemokraten der drei Gemeinden sehen in dieser Hinsicht einen dringenden Weiterentwicklungsbedarf im Schulwesen .Sie sprechen sich daher, wie in einigen umliegenden Gemeinden bereits erfolgreich verwirklicht, für eine Gemeinschaftsschule aus, die alle Abschlüsse ermöglicht. Sie sehen in dieser Schulart eine für Eltern und Schüler pädagogisch attraktive Lernkultur. Die neue Schule könnte aus dem Zusammenwachsen von hiesiger Realschule und Werkrealschule unter Einbeziehung aller bestehenden Raumkapazitäten hervorgehen.
Schulleiter halten sich zurück (veröffentlicht am Fr, 24. April 2015 auf badische-zeitung.de)
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD Wyhl wurde eine neue Vorstandschaft gewählt. Als neuer Vorsitzender wurde der 21 Jahre alte Simon Bengel gewählt. Er ist somit der jüngste Amtsinhaber in Baden-Württemberg. Sein Vorgänger Raphael Pfaff (25 Jahre) wurde als Kassierer gewählt. Die Stellvertretung übernimmt Tobais Ziser (28 Jahre). Neuer Schriftführer ist Marcel Baur (17 Jahre).
In einem Treffen der SPD-Ortsvereine Sasbach und Wyhl sprachen sich die Genossinnen und Genossen für eine Fusionierung im Laufe dieses Jahres aus. „Mit dieser Entscheidung wollen wir unsere Kompetenzen bündeln und gemeinsam stark in unseren Kaiserstuhlorten agieren“, begründeten die beiden Ortsvereinsvorsitzenden Rainer Fischer (Sasbach) und Raphael Pfaff (Wyhl) die Entscheidung. SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner MdB begrüßte das Votum.
Der SPD Ortsverein Wyhl blickte zusammen mit den Gemeinderatskandidaten auf das Jahr zurück. Mit dem ehemaligen SPD-Bundesvorsitzenden Kurt Beck, dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Ernst Ulrich von Weizsäcker, SPD-Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel MdL, Sabine Wölfle MdL, Johannes Fechner MdB und dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid MdL konnte der Ortsverein auf zahlreiche Aktivitäten zurückblicken. Zudem gab es Gespräche mit dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Europaminister Peter Friedrich und dem stellv. SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner in der Region. „Unser Ortsverein ist gut vernetzt und zeigte sich als einzige Partei interessiert an großen politischen Diskussionen. Es war ein tolles Jahr, ich danke allen Beteiligten“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Raphael Pfaff.
Wie jedes Jahr servierte uns Frau Frey ein köstliches kulinarisches Kunstwerk. Nach einem Vortrag unserer Landtagsabgeordneten Sabine Wölfle gedachten wir unserem verstorbenen Genossen Herbert Fischer. Im Anschluss wurden unsere verdienten Mitglieder Irmgard Meiners-Schuth und Rainer Herrmann für ihr Engagement und ihre langjährige Treue zur SPD geehrt.
Vielen Dank an Alle für diesen schönen Abend.
Denzlinger SPD Urgesteine gehen von Bord
(db) In der Verabschiedung seiner Vor-Vorgängerin Roswitha Hilden schilderte der Denzlinger SPD-Vorsitzenden Jürgen Kaufmann die herausragenden Stationen von Roswitha Hilden in der Denzlinger SPD und der Kommunalpolitik vor Ort. Bereits in den 80iger Jahren als SPD-Ortsvereinsvorsitzende und später als Gemeinderätin und SPD-Fraktionsvorsitzende hat sie stets eine klare Sprache gesprochen, verbunden mit der immer vorhandenen Kompetenz und den sozialdemokratischen Tugenden Gerechtigkeit, Gleichheit und Toleranz. „Sie hat in der Denzlinger SPD und in Denzlingen deutliche Zeichen gesetzt, die immer an ihr Wirken erinnern werden“, so Kaufmann, der bedauert, dass Roswitha Hilden durch ihren Wegzug an die Ostsee nun auch nicht mehr Mitglied in der Denzlinger SPD sein wird.
Lehren aus dem Ersten Weltkrieg
Vortrag des Historikers Wolfram Wette in Denzlingen
Diese Fragen waren Thema eines Vortrags des Historikers Wolfram Wette, den er auf Einladung des SPD-Kreisverbands Emmendingen in der Rocca hielt.
Im besiegten Deutschland, so Wette, seien ganz unterschiedliche und kontroverse Schlussfolgerungen aus dem Krieg gezogen worden. So gab es ein breite Bevöl-kerungskreise umfassendes pazifistisches Lager, das sich um die Parole „Nie wieder Krieg“ sammelte und den Ausgleich mit den ehemaligen Gegnern sowie eine Ächtung militärischer Gewalt anstrebte. Ihr Denken war durch die aufklärerische Tradition geprägt, die den Krieg als ein durch schlechte Politik verursachtes Übel ansah. Im Umkehrschluss könne eine gute Politik zukünftige Kriege verhindern.
12.06.2026, 19:00 Uhr
SPD-Stammtisch
Roccafé, Hauptstraße 134, 79211 Denzlingen
18.06.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
Poli-Tisch
Cafe im Hinterhaus EM