Pressemitteilungen
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner kam am Donnerstag Sven Hantel, neuer Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für Baden-Württemberg, nach Ringsheim. Bürgermeister Heinrich Dixa, sein Ruster Kollege Kai-Achim Klare, Sebastian Frick als Vertreter des Europa-Park und Johannes Fechner erörterten mit Hantel bei dem Vor-Ort-Treffen am Bahnhaltepunkt Ringsheim mögliche Verbesserungsmaßnahmen am Haltepunkt und dessen Umfeld.
Aktive Sterbehilfe war das Thema eines Podiumsgesprächs auf Initiative des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner und des Ortsvereins Elzach in der Seniorenwohnanlage St. Elisabeth. Im November wird der Bundestag darüber entscheiden, ob der sogenannte assistierte Suizid zukünftig unter Strafe gestellt werden soll. Fechner erläuterte die verschiedenen Anträge und betonte, dass ihm die bestehende Gesetzeslage ausreichen würde. Fechner sprach sich insbesondere gegen legale Sterbevereine nach Schweizer Vorbild aus, „da geht es doch nur zu oft ums Geld!".
Im Rahmen des Leseförderprogramm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ der Stiftung Lesen las SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner in der Teninger Gemeindebücherei Kindern aus dem „Kleinen Drachen Kokosnuss“ vor und übergab im Anschluss Lesestart-Sets. Die Kinder aus dem evangelischen David Kindergarten und der Villa Kunterbunt waren von Vorleser Fechner begeistert und luden ihn schon für das nächste Jahr ein, dann ist auf vielfachen Wunsch der kleinen Zuhörer „Der kleine Rabe Socke“ an der Reihe. „Kinder für das Lesen zu begeistern beginnt mit dem Vorlesen. Dafür gilt es zu werben, weil das die Bildungs- und Berufschancen von Kindern verbessert", so Fechner.
Der diesjährige SPD-Landesparteitag in Mannheim verlief für den SPD-Kreisverband Emmendingen sehr erfolgreich. So wurde Roman Götzmann aus Waldkirch erneut in den SPD-Landesvorstand gewählt. Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle (Waldkirch) entschied sich dafür, nach acht Jahren nicht mehr für den Landesvortand zu kandidieren. Sie wurde mit einer Rede vom Landesvorsitzenden Nils Schmid feierlich verabschiedet.
Zu einem Gespräch über den geplanten Antrag der Koalitionsfraktionen zum Aus- und Neubau der Rheintalbahn waren die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, die Bürgermeister Fritz Deutschmann (Auggen), Heinrich Dixa (Ringsheim), Mat¬thias Guderjan (Kenzingen), Tilman Petters (Lahr), Ernst Schilling (Herbolzheim), Astrid Siemes-Knoblich (Müllheim) sowie Vertreter/innen der Bürgerinitiativen in Berlin. Im Deutschen Bundestag trafen sie mit den Wahlkreisabgeordneten der Region sowie den Vertretern von CDU/CSU und SPD im Verkehrs- und Haushaltsausschuss zusammen.
Die Jugendorganisation der SPD im Kreisverband Emmendingen, Jusos, zelebrierte in Wyhl ihr zehnjähriges Bestehen.
Zu Beginn gab Juso-Kreissprecher Raphael Pfaff einen Rückblick auf die vergangen Jahre. Gegründet hatten sich die Jusos auf der Wahlkampfparty von Johannes Fechner im September 2005. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Juso-Kreisverband Emmendingen zu einem der einflussreichsten linken Juso-Verbände in Baden-Württemberg und zeichnete sich durch viele Aktionen als aktivste politische Jugendorganisation im Landkreis aus. Pfaff erinnerte dabei unter anderem an die Initiation des Bündnisses „Emmendingen Nazifrei“, der Politikparty „Red Night“, gut besuchte Veranstaltungen zur Energiewende oder auch die Teppichübergabe an den ehemaligen Minister für Entwicklungshilfe Dirk Niebel.
„In den vergangen Jahren prägte vor allem eine Person die Jusos. Mit Luisa Boos haben wir nicht nur die 2009 jüngste SPD-Europakandidatin, ehemalige Juso-Landesausschusspräsidin und stellvertretende Juso-Landesvorsitzende in unserer Mitte, sondern stets eine engagierte Frau, die sich für unsere Grundwerte stark macht“, erklärten Yvonne Kunde und Raphael Pfaff vom SprecherInnengremium der Jusos. Als Dank wurde Luisa Boos offiziell zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Lob gab es dabei auch von der Juso-Bundesvorsitzenden Johanna Uekermann.
Anerkennende Worte für die Arbeit der Jusos richtete im Namen der Kreis-SPD die Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle aus. „Wir sind froh, solch aktive junge Menschen zu haben. Ihr seid ein fester Bestandteil unserer Partei, die ohne euch bei weitem nicht so lebendig wäre“, so die Abgeordnete.
Johannes Fechner gibt gemeinsam mit Elvira Drobinski-Weiß und Gernot Erler ein Statement zum späteren Schließungstermin für Fessenheim ab:
Fessenheim-Schließung: Frankreich muss zu seiner Zusage stehen
Die heutige Ankündigung der französischen Umwelt-und Energieministerin Ségolène Royal, das Atomkraftwerk Fessenheim erst im Jahr 2018 zu schließen, ist für uns nicht hinnehmbar.
Präsident Francois Hollande hatte bereits den Schließungstermin 2016 genannt und wir fordern ihn auf, zu seinem Wort zu stehen und die Ankündigung umzusetzen.
Die Sorgen der Bevölkerung im Elsaß und in Südbaden über die Sicherheit des ältesten in Betrieb befindlichen Atomkraftwerkes Frankreichs müssen von der französischen Umweltministerin ernst genommen werden. Die Energiewende in Frankreich muss eine echte Energiewende sein und darf nicht zu längeren Laufzeiten von Atomkraftwerken führen.
Im diesjährigen Sommerworkshop der SPD-Jugendorganisation Jusos im Landkreis Emmendingen wurde sich mit Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle, Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner sowie Luisa Boos, vom SprecherInnenkreis der SPD Linken in Baden-Württemberg ausgetauscht.
Ein großer Schwerpunkt in der Diskussion nahm die Willkommenskultur in Deutschland ein. Die Sozialdemokraten freuten sich, dass in vielen Gemeinden des Landkreises Helferkreise zur Integration von Flüchtlingen gegründet wurden. „Diese Arbeit ist unglaublich viel wert und zeigt die große Menschlichkeit im Land. Niemand verlässt freiweillig seine Heimat, von dem her wollen wir die Menschen mit Solidarität und nicht mit dumpfen Parolen willkommen heißen“, so die Juso-Kreissprecher Katharina Seibel, Yvonne Kunde und Raphael Pfaff.
Ebenso wurde viel über die grün-rote Bildungspolitik diskutiert. Der SPD-Nachwuchs lobte vor allem Wölfles Engagement im Bildungsausschuss. Die Jusos bedauern jedoch, dass es aktuell nur eine Gemeinschaftsschule im Landkreis gibt. Die Anmeldezahlen der Kastelbergschule in Waldkirch zeige deutlich, dass sich Eltern und Schüler mehr solcher Angebote wünschen. Die Jusos fordern von den kommunalen Vertretern ein ideologisches Denken abzuschalten und auf die Bedürfnisse vor Ort Antworten zu geben. Dies betreffe auch den Ganztagsunterricht, der Kindern einen hausaufgabenfreien Nachmittag und Eltern die Möglichkeit einer Vollzeitstellt ermögliche.
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner besuchte die Caritaswerkstätte im Emmendinger Gewerbegebiet. Fechner ist wichtig, dass alle Menschen eine sinnvolle Tätigkeit verrichten können, auch Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Bei der Caritaswerkstätte in Emmendingen, einer Außenstelle der Freiburger Werkgemeinschaft für Menschen mit psychischer Erkrankung des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V., wurde ihm von Vorstand Egon Engler und dessen Team berichtet, wie die Arbeit der derzeit 71 Personen organisiert ist.
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner besuchte gemeinsam mit zahlreichen Teilnehmern seines Sommerprogramms die Bergwacht auf dem Kandel. Von Jürgen Holzer und Daniel Fackler, den beiden Vorsitzenden der Bergwacht, erfuhren die Besucher alles Wissenswerte über die Einsätze der Bergwacht in den letzten Monaten. Besonders interessant war für die Zuhörer, unter welchen Rahmenbedingungen die Bergwacht ihre oft wagemutigen Rettungseinsätze durchführen muss. Die 32 aktiven Retter und ihre 13 Anwärter sind ehrenamtlich aktiv und müssen neben ihrer Freizeit pro Jahr rund 1150 Euro für ihre Ausrüstung und Kleidung aus eigener Tasche aufbringen.
SPD-Generalsekretärin Katja Mast und SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner waren beeindruckt, wie intensiv Langzeitarbeitslose von der Neuen Arbeit Lahr betreut werden. Bei einem Besuch im Second Hand Kaufhaus Fundus berichtete der Geschäftsführer Djahan Salar wie die Neue Arbeit Lahr arbeitet. Gerade bei der Integration von Langzeitarbeitslosen, Flüchtlingen und Auszubildenden sei die Neue Arbeit in Lahr erfolgreich. 60 % der betreuten Teilnehmer beginnen eine Ausbildung und 20 % würden weiterführende Schulen besuchen.
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner informierte sich bei Bürgermeister Klaus Hämmerle nicht nur zur Windemer Umfahrung, sondern auch zu aktuellen Entwicklungen in der Kommunalpolitik. Hämmerle forderte, dass nach der Baufreigabe nun auch der Bau rasch folgen müsse: „Einen Pseudo-Spatenstich nur für die Presse wollen wir nicht. Die Bauarbeiten müssen rasch losgehen“. Er rechne damit, dass 2018 die Umfahrung Niederwinden gebaut sein könne und 2021 der Tunnel Oberwinden.
21.04.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
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Cafe im Hinterhaus EM
13.05.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
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15.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Jahreshauptversammlung 2026
AWO Begegnungstätte Emmendingen
18.06.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
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