SPD-Kreisverband gratuliert Johannes Fechner zum Einzug in den Deutschen Bundestag

In der Wahlnacht von Sonntag auf Montag um 04:00 Uhr gab es Gewissheit: Bundestagskandidat und SPD-Kreisvorsitzender Dr. Johannes Fechner wird Mitglied des 18. Deutschen Bundestages sein.

Seit 2005 wurde der Kreisverband von der Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß betreut. „Wir gratulieren Johannes Fechner zu seinem guten Ergebnis. Johannes Fechner war einer der aktivsten Wahlkämpfer im Landkreis und zeigte, dass es sich lohnt über eine politische Alternative zu Merkel nachzudenken. Sein persönliches Ergebnis gehört daher nicht zu Unrecht zu den besseren für die SPD in Baden-Württemberg. Ich bin mir sicher, dass Johannes Fechner seine Fachkompetenz in unsere neuen Bundestagsfraktion gut einbringen wird“, erklärte die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle.

„Er hat es sich verdient!“, kommentierte SPD-Kreispressesprecher Raphael Pfaff den Einzug von Fechner und fügte hinzu: „Er ist einer von uns! Gerade für die junge Generation im SPD-Kreisverband ist Johannes Fechner eine der ersten Anlaufstationen und steht mit Rat und Tat zur Seite. Er ist zudem mit der Region verwurzelt und kennt die Belange vor Ort. In Berlin kann er mit starker Stimme für uns kämpfen“, so Pfaff.

Große Freude herrschte auch bei der SPD-Jugendorganisation Jusos, dass ihr ehemaliger Vorsitzender den Einzug gelungen ist.

Über die politische Ausrichtung der SPD im Bund soll zunächst der Parteikonvent am 27.09.2013 abgewartet werden.

SPD-Kreisverband gratuliert Johannes Fechner zum Einzug in den Deutschen Bundestag

In der Wahlnacht von Sonntag auf Montag um 04:00 Uhr gab es Gewissheit: Bundestagskandidat und SPD-Kreisvorsitzender Dr. Johannes Fechner wird Mitglied des 18. Deutschen Bundestages sein.

Fechner vertritt Wahlkreis in Berlin

Liebe Wählerinnen und Wähler,
 
Stolz und ziemlich übermüdet kann ich bestätigen, dass ich dem nächsten Bundestag angehören werde. Hierüber freue ich mich sehr und sage allen, die mir Ihre Stimme gegeben haben, ein herzliches DANKESCHÖN!

Unser Wahlergebnis vor Ort ist deutlich über dem Landesschnitt: Bei den Zweitstimmen haben wir von 38 Wahlkreisen das zwölftbeste SPD-Wahlergebnis. Mehr Erststimmen haben nur 6 von 38 SPD-Kandidatinnen und Kandidaten. Das Bundesergebnis der SPD ist allerdings sehr enttäuschend und wir werden intensiv zu diskutieren haben, woran es lag und welche Konsequenzen zu ziehen sind.
 
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!
 
Viele Grüße,
Ihr Dr. Johannes Fechner

 

Sie entscheiden!

Wahltag

Heute entscheiden Sie, ob Deutschland in den nächsten 4 Jahren aktiv und mit Ideen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger regiert wird oder ob weiterhin über Ankündigungen ohne Umsetzung Politik  für eine wohlhabende Minderheit gemacht wird.

Dr. Johannes Fechner hat  mit Unterstützung seiner Tochter Amelie seine Stimme abgegeben und wartet nach einem intensiven Wahlkampf mit vielen konstruktiven Gesprächen gespannt auf das Wahlergebnis.

Weichen für den demografischen Wandel stellen

Pflege

SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner diskutierte mit Experten die Zukunft der Pflege. Fechner führte eingangs aus, dass im Jahr 2035 die Hälfte der Bundesbürger über 65 Jahre sind und mit drei Millionen Pflegebedürftigen zu rechnen ist. Derzeit fehlten schon Pflegeplätze und ausreichend Fachkräfte. Dies bestätigte Ruth Volz, Leiterin der Abteilung Caritasbetreuung in Lahr.

SPD für nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung

Lahrbio

SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner besuchte mit der Offenburger Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß den LahrBio-Frischemarkt. Inhaber Susanne Krämer und Martin Pfeiffer berichteten vom großen Interesse an gesunden Nahrungsmitteln. In ihrem Geschäft haben gesundheitsbewusste Bürger die Garantie, gesunde Lebensmittel kaufen zu können, da alle Nahrungsmittel zertifiziert sind.

Ernst-Ulrich von Weizsäcker: Politikwechsel nötig

EUvW

Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner sprach der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete und heutige Vizepräsident des Club of Rome, Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, im Elztalmuseum zur Frage, wie zukünftig eine globale Wirtschaft nachhaltig und ressourcenschonend erfolgen kann. Von Weizsäcker forderte dabei eine neue Allianz zwischen Europa und China, weil die USA keinen Klimaschutz wollten. 

Schatten-Energieminister Machnig in Wyhl

Machnig

auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner prach in Wyhl der von Peer Steinbrück für das Energieministerium vorgesehene Energieminister Matthias Machnig zur Energiewende . Johannes Fechner sagte einleitend, dass gerade hier im Landkreis mit den Erfahrungen der Anti-Atomkraftbewegung in Wyhl ein großer Wille zur Durchführung der Energiewende bestehe. 

Dr. Johannes Fechner (SPD startet optimistisch in die heiße Wahlkampfphase

 

(db) Gemeinsam mit den Denzlinger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten besprach der Kandidat für die Bundestagswahl Dr. Johannes Fechner die politischen Inhalte und Aktionen, die in der sogenannten heißen Phase bis zum 22. September, dem Tag der Bundestagswahl, in Denzlingen vermittelt werden sollen. Der Denzlinger SPD-Vorsitzende Jürgen Kaufmann und der gesamte Vorstand freuen sich auf diese Phase des Wahlkampfes und versprachen Johannes Fechner die volle Unterstützung. Neben den Informationsständen, die im September jeweils freitags bzw. samstags am Kohlerhof bzw. dem Kauftreff stattfinden sucht Johannes Fechner auch bei Hausbesuchen mit den Bürgerinnen und Bürgern in persönlichen Kontakt zu kommen, um sich und seine politischen Ideen vorzustellen.

Vor den Denzlinger SPD-Vertretern erläuterte Johannes Fechner nochmals seine politischen Schwerpunkte, die er unter den Titel „Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft im demographischen Wandel“ stellte. Diese Inhalte gilt es nun flächendeckend zu vermitteln. Dazu gehört die Forderung nach gebührenfreien  Kitas ebenso wie die einheitliche Einführung von Ganztagsschulen. Weiterhin ist für Johannes Fechner wichtig, dass das Rentenkonzept der SPD umgesetzt wird, um die Altersarmut in unserer Gesellschaft zu vermindern. Dies beinhaltet eine Solidarrente von mindestens 850,- €. „Zu meinem sozialen, solidarischen Anspruch gehört die Forderung, dass Arbeitnehmer, der 45 Jahre gearbeitet hat, abschlagsfrei in Rente gehen kann“, so Johannes Fechner bei der Vorstellung seiner Schwerpunkte.

Sehr engagiert wird sich Johannes Fechner bei der Umsetzung seiner politischen Vorstellungen um das Thema bezahlbarer Wohnraum einsetzen. Gerade wir hier im Umland der Stadt Freiburg müssen den Mietsteigerungen durch eine von der SPD geforderte Mietpreisbremse ein Ende setzen und vor allem den sozialen Wohnungsbau wieder viel stärker fordern und aktivieren, so Fechner.

Johannes Fechner setzt darauf, Wählerinnen und Wähler, die früher SPD gewählt haben wieder für seine Partei und für ihn zu gewinnen. Gerade deshalb sei es notwendig, sich mit den politisch aktiven Menschen vor Ort sich abzustimmen und so Menschen gezielt im persönlichen Gespräch zu erreichen. Der Denzlinger SPD-Vorsitzende Jürgen Kaufmann und die anwesenden SPD-Mitglieder unterstützen diese Aussage und erklärten sich bereit, dabei im Wahlkampf aktiv mitzuwirken.

SPD Wyhl diskutiert über Europa

Auf der jüngsten Sitzung des SPD-Ortsverein Wyhl setzten sich die Genossinnen und Genossen mit der Krise und den Herausforderungen in Europa auseinander. Als Referentin stand Europakandidatin Luisa Boos Rede und Antwort.

SPD-Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier in Denzlingen

Steinmeier

Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner sprach der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier vor 180 Besuchern im Denzlinger Bürgerhaus. Beide stellten die Ziele der SPD für die Wahl dar: Fechner forderte mehr Pflegeplätze und bessere Internetverbindungen und mehr Investitionen in Verkehrswege, wofür die SPD eine solide Gegenfinanzierung präsentiert habe. Steinmeier sagte, auch der Bund müsse für mehr Ganztagesschulen mehr Geld in Bildung investieren, weil Länder und Gemeinden dies alleine nicht leisten könnten. Das Betreuungsgeld müsse dafür abgeschafft werden. Auch gegen die zunehmende Altersarmut müsse mehr getan werden: Die SPD werde für alle langjährigen Beschäftigten eine Solidarrente von € 850,00 einführen und die abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren. In der anschließenden Diskussion kritisierte Steinmeier auf Nachfrage aus dem Publikum, dass die Bundesregierung keine klaren Positionen in der Außenpolitik betreibe und deshalb keinen Einfluss in Europa und der Welt nehmen könne. Abschließend wünschte Steinmeier Johannes Fechner alles Gute und hofft, ihn als Bundestagsabgeordneten nach der Wahl in Berlin begrüßen zu können.

 

Termine

11.09.2026, 19:00 Uhr
SPD-Stammtisch
Roccafé, Hauptstraße 134, 79211 Denzlingen

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