Von Dr. Johannes Fechner initiert besuchte der Wirtschafts- und Finanzminister des Landes, Dr. Nils Schmid die Firma Julabo in Seelbach. Schmid zeigte sich erfreut über die starke Wettbewerbsposition dieses "hidden champion", der aus dem beschaulichen Seelbach bei 70% Exportquote zu den Weltmarktführern im Bereich Kühltechik für Flüssigkeiten zählt.
An einem warmen Sommerabend diskutieren die Endinger Genossinnen und Genossen auf dem Endinger Marktplatz mit Johannes Fechner die Kernpunkte des SPD Wahlprogramms. Nach der Wahl umgesetzt wird das zu gerechteren Löhne durch einen Mindestlohn, auskömmlicheren Renten durch gleiche Brücksichtigung von Kindererziehung, höhere Berufsunfähigkeitsrente und abschlagsfreiem Rentenbezug nach 45 Beitragsjahren führen. Beifall fand auch die Ankündigung, durch einen höheren Spitzen-steuersatz und Bekämpfung von Steuerflucht die Finanzierung der staatlichen Aufgaben gerechter zu verteilen.
An einem heißen Wochenende fand Eis mit politischen Parolen an Baggerseen und Schwimmbädern im Wahlkries riesigen Anklang. Nicht nur Kinder freuten sich über die gratis Abkühlung, viele Erwachsene nutzen die Gelegenheit für Diskussionen und Gespräche mit ihrem SPD Bundestagskandidaten.
Weit über 1000 Portionen Eis mit Kirschgeschmack wurden von Johannes Fechenr verteilt.
Die SPD will gesetzliche Schritte gegen zunehmende Beschäftigung im Niedriglohnbereich unternehmen: Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner diskutierte die baden-württembergische SPD-Generalsekretärin Katja Mast, im Bundestag Mitglied im Sozialausschuss, darüber, wie die Situation von Niedriglohnbeschäftigten verbessert und mehr Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten.
„Wir haben ein klares Rentenkonzept – die CDU täuscht die Renter“, so fasste SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner sein Fachgespräch zur Rentenpolitik zusammen. Gemeinsam mit der baden-württembergischen SPD-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordneten Katja Mast diskutierte er die Zukunft der Rentenpolitik.
Am Mittwochabend trafen sich die Genossen des SPD Ortsverein Friesenheim, um mit dem SPD Bundestagskandidaten des Wahlkreises Emmendingen-Lahr Dr. Johannes Fechner, neben dem Bundestagswahlprogramm der SPD und dessen eigenen Zielen auch lokale Themen anzusprechen. Gerade hinsichtlich des demografischen Wandels sieht Fechner mit der SPD-Forderung nach 125.000 weiteren Pflegefachkräften und deren leistungsgerechten Entlohnung ein wichtiges Ziel. Hier fragte Fechner bei den Vertretern des Ortsvereins nach dem derzeitigen Stellen und Bettenangebot in Friesenheim.
Herzliche Einladung zum SPD Sommerfest in Windenreute beim Heimathaus
am Samstag, 31.08.2013, ab 14:30 Uhr
in Windenreute, beim Heimathaus: Unterdorfstr. 7
79312 Emmendingen – Windenreute
(Anfahrt: von Emmendingen (Hochburger Straße) kommend in Richtung Hochburg fahren direkt nach dem Ortseingang Windenreute links abbiegen in die Schulstraße, der Straße folgen bis zur Schule, bei der Schule Parkplätze, der Schulstraße dann zu Fuß weiter folgen bis zum Heimathaus. Der Grillplatz befindet sich dann auf dem Spielplatz links vom Heimathaus
Programm:
- Führung durch das Heimatmuseum: Die Geschichte von Windenreute
- Kinderspaß mit Christine Obert
- Gemütliches Beisammensein
Hinweis Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Gerne könnt ihr Tassen, Teller und Besteck mitbringen.
Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger werden gerne von unserem Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Bitte melden Sie sich bei Bedarf unter 07641 48600 oder 0172 72 70 311.
Herzliche Grüße
Hanspeter Hauke
Vorsitzender SPD- Ortsverein Emmendingen
Erfreulicherweise haben wir derzeit eine geringe Arbeitslosenquote. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auf dem Arbeitsmarkt erhebliche Mißstände bestehen. Nach einer aktuellen Verdi- Umfrage gibt es im Landkreis Emmendingen 18.000 Menschen, die für weniger als € 8,50 Brutto- Stundenlohn arbeiten müssen. Auch im Landkreis gibt es viele Langzeitarbeitslose, denen wir helfen müssen. Die Wabe Waldkirch beschäftigt sich seit Jahren erfolgreich mit der Frage, wie Menschen wieder ins Arbeitsleben integriert werden können. Wie die zukünftige Arbeitsmarktpolitik aussehen muss, darüber möchte Johannes Fechner mit Ihnen ins Gespräch kommen und freut sich, dass hierfür die SPD-Generalsekretärin Katja Mast, Mitglied im Bundestag und dort im Ausschuss für Arbeit und Soziales tätig, als Gesprächspartnerin zugesagt hat.
Eltern haben ab dem 1. August für Kinder unter drei Jahren einen gesetzlichen Anspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter. 2007 hat die SPD den Rechtsanspruch auf den Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr in der Großen Koalition durchgesetzt. Damit bekommen alle Kinder die gleiche Chance auf frühkindliche Bildung von Anfang an. Für Eltern wird es künftig einfacher, ihr Familienleben mit ihrem Erwerbsleben zu vereinbaren.
„Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung und eine familienbewusste Arbeitswelt sind wichtige Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eltern wünschen sich zu Recht eine gute Betreuung für ihre Kinder. Der gesetzliche Anspruch auf einen Betreuungsplatz ist deshalb nur zu begrüssen. Den derzeitigen Ausbauziel von 39% halten wir mittelfristig jedoch für zu niedrig. Viele Eltern werden auf der Suche nach einem KiTa-Platz weiterhin leer ausgehen,“ so die Juso-Kreissprecherin Ana Agatiev. Die Jusos Emmendingen kritisieren deshalb auch das Betreuungsgeld, welches zeitgleich zum 1. August eingeführt wird. „Dadurch fehlen die finanziellen Mittel genau dort, wo sie tatsächlich benötigt werden, nämlich beim Kitaausbau für Unter-Dreijährige“, erklärt Kreissprecher Maximilian Hess.
„Frauen muss es heutzutage möglich sein, ihrer Arbeit nachzugehen, während ihre Kinder gut betreut sind. Dies erreichen wir aber nicht mit dem Betreuungsgeld. Wenn in manchen Bundesländern kein einziger Antrag dafür gestellt wurde, mangelt es offensichtlich bereits vor der Einführung an der Bereitschaft, diese Mittel zu nutzen“, erklärt Fabian Rink aus dem Juso-Sprecherkreis. Vor allem in Ballungsräumen und Universitätsstädten sei die Nachfrage an Kitaplätzen sehr groß. Im Landkreis Emmendingen gibt es aktuell über 120 Kindertageseinrichtungen. Leider wird aber nicht von allen Einrichtungen auch eine Betreuung von unter Dreijährigen angeboten. Um dieses Angebot auszubauen, plant die SPD bei Regierungwechsel die Mittel des Betreuungsgeld zu streichen und in 200.000 neue Kitaplätze zu investerien. Davon könnte auch der Landkreis Emmendingen profitieren.
„Die Finanzierung soll fair und transparent erfolgen, so dass das Geld auch in den Kitas ankommt. Ausbau und Qualität sind dabei in ihrer Wichtigkeit gleichzusetzen. Kommunen dürfen mit dem Ausbau nicht alleine gelassen werden“, so die einhellige Meinung des Juso-Kreisverbands Emmendingen.
SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner diskutiert mit Justizminister Rainer Stickelberger, wie die Politik auf die immens gestiegenen Mieten in der Region reagieren muss. Fechner sprach sich dafür aus, gesetzlich zu regeln, dass bei Neuvermietungen die Mieten nur um 10 % auf das über dem ortsüblichen Niveau angehoben werden dürfen. Darüber hinaus müssen zukünftig Maklergebühren immer vom Vermieter bezahlt werden, da dieser in der Regel den Makler ja beauftragt. Stickelberger unterstützte Fechner in diesen Anliegen und verwies darauf, dass es in Baden-Württemberg entsprechende Anträge im Bundesrat schon gestellt habe.
Lesen sie zu den Veranstaltungen in Emmendingen und Lahr auch die Artikel der Badischen Zeitung ( Emmendingen und Lahr )
Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner besuchte Bundestagsvizepräsident Wolfang Thierse das Elztalmuseum in Waldkirch und zeigte sich dort von den Orgeln begeistert. In der anschließenden Diskussion verwies Johannes Fechner darauf, wie wichtig die Kulturförderung für eine weltoffene Gesellschaft ist. Bei den Verhandlungen um das Freihandelsabkommen mit den USA müsse es deshalb Ausnahmeregelungen geben, damit öffentliche Kulturförderung auch weiterhin möglich sei und nicht nur die kulturellen Leistungen sich durchsetzen, die sich vermarkten lassen. Wolfgang Thierse stimmte dem zu und verwies ebenfalls auf die große Bedeutung der Kultur für eine demokratische Gesellschaft. Dies beginne mit der finanziellen Förderung von Einrichtungen wie dem Elztalmuseum, aber auch der öffentlichen Förderung des Deutschen Tagebucharchivs in Emmendingen. Bei allen Sparzwängen müsse die Politik deshalb auch weiterhin dafür sorgen, dass Kunst und Kultur in Deutschland gefördert werden.
Lesen Sie den Artikel auf der Seite der Badischen Zeitung.
Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung bei dem Waldkircher Reptilien-Handelsunternehmen Lucky Reptile sprach sich SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner für eine Stärkung des Artenschutzes aus. Auch wenn von Händlerseite oft gefordert wird, die Verbote des Washingtoner Artenschutzabkommens zu lockern, müssen hier der Artenschutz Vorrang haben. Das Washingtoner Tierschutzabkommen habe sich bewährt und sei ein wichtiger Pfeiler für den Erhalt des Artenschutzes weltweit.
Seriöse Tierhändler wie Lucky Reptile, die eng mit Großfirmen wie OBI zusammenarbeiten, müssen jedoch die Gewähr haben, dass schwarze Schafe unter den Tierhändlern konsequent verfolgt und bestraft würden. Hier gäbe es gerade in Osteuropa erhebliche Missstände, so Geschäftsführer Hoch. Beim abschließenden Gruppenfoto ließ es sich Johannes Fechner nicht nehmen, eine ausgewachsene Vogelspinne näher kennenzulernen (siehe Foto).
11.09.2026, 19:00 Uhr
SPD-Stammtisch
Roccafé, Hauptstraße 134, 79211 Denzlingen
11.09.2026, 19:00 Uhr
SPD-Stammtisch
Roccafé, Hauptstraße 134, 79211 Denzlingen