SPD gegen Niedriglöhne

Veröffentlicht am 12.08.2013 in Wahlkreis

WABE

Die SPD will gesetzliche Schritte gegen zunehmende Beschäftigung im Niedriglohnbereich unternehmen: Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner diskutierte die baden-württembergische SPD-Generalsekretärin Katja Mast, im Bundestag Mitglied im Sozialausschuss, darüber, wie die Situation von Niedriglohnbeschäftigten verbessert und mehr Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten. 

Fechner forderte einen gesetzlichen Mindestlohn von € 8,50 und eine stärkere Regulierung von Werkverträgen, weil diese oft Scheinselbständigkeit darstellten. Katja Mast erläuterte, wie die SPD Projekte für Langzeitarbeitslose stärker fördern und die immer noch bestehende große Lohnungleichheit zwischen den Einkommen von Männern und Frauen bekämpfen will. Die anwesenden Experten wie Wabe-Leiter Frank Dering, Bürgermeister Richard Leibinger, MdL Sabine Wöfle, SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Sick-Betriebsrätin Susanne Tröndle und der Vertreter des Jobcenters, Herrn Heinz Disch, begrüßten die Vorschläge und gaben wertvolle Tipps für die konkrete Ausgestaltung der SPD-Gesetzesvorhaben.

 

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