Die SPD- Landtagsabgeordnete Marianne Wonnay und der SPD- Kreisvorsitzende Dr. Johannes Fechner sind entsetzt über den in der CDU Mitgliederzeitschrift “CDU intern“ erschienen Artikel, des Waldkircher CDU- Vorstandsmitgliedes Dr. Hubert Klar, in dem er einen Vergleich zwischen der ehemaligen Bundespräsidentschaftskandidatin, Prof. Gesine Schwan und Magda Goebbels zieht.
Die SPD- Landtagsabgeordnete Marianne Wonnay und der SPD- Kreisvorsitzende Dr. Johannes Fechner sind entsetzt über den in der CDU Mitgliederzeitschrift “CDU intern“ erschienen Artikel, des Waldkircher CDU- Vorstandsmitgliedes Dr. Hubert Klar, in dem er einen Vergleich zwischen der ehemaligen Bundespräsidentschaftskandidatin, Prof. Gesine Schwan und Magda Goebbels zieht.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Marianne Wonnay und der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Johannes Fechner sind entsetzt über den in der CDU Mitgliederzeitschrift “CDU intern“ erschienen Artikel, des Waldkircher CDU-Vorstandsmitgliedes Dr. Hubert Klar, in dem er einen Vergleich zwischen der ehemaligen Bundespräsidentschaftskandidatin, Prof. Gesine Schwan und Magda Goebbels zieht.
Die wiederholten Störfälle im Atomkraftwerk Krümmel sind keine Einzelfälle. Sie zeigen: Atomkraft ist eine Risikotechnologie. Überall in Deutschland, auch in Baden- Württemberg und in der Grenzregion mit Frankreich und Schweiz, lässt sich keine hundertprozentige Sicherheit garantieren. Besonders in dem alten französischen Atomkraftwerk Fessenheim kommt es fast wöchentlich zu Störfällen.
ETTENHEIM (fi). Der Start in den Bundestagswahlkampf hatten sich der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis, Johannes Fechner, und die Ettenheimer Genossen etwas anders vorgestellt. Hermann Scheer (SPD), der für seinen Einsatz für die Solarenergie 1999 den alternativen Nobelpreis erhalten hatte, war für ein Referat und Diskussion über sein Spezialthema im Bürgersaal für Freitagnachmittag angekündigt. Doch der viel beschäftigte Präsident der Euro-Solar, der in dieser Woche auf einem Kongress in San Diego über Solartechnologie sprechen wird, hatte in Berlin den Flieger verpasst.
Bei seinem Besuch bei der Awo-Seniorengruppe lobte SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner die beschlossene Rentenerhöhung. Da die Rentnerinnen und Renter in der Vergangenheit Nullrunden hinnehmen mussten, sei angesichts steigender Preise die Rentenerhöhung zum 1.7.2009 notwendig gewesen. Gerade er als jüngerer Politiker wolle, dass sich die Politik für alle Generationen einsetze. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurden gemeinsam noch viele Lieder gesungen.
Als kleinen aber wichtigen Schritt in die richtige Richtung hin zur Autobahnparalle bezeichnet SPD-Bundestagskandidat und SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner die Ergebnisse des ersten Spitzentreffens von Bundesverkehrsminister Tiefensee und Ministerpräsident Oettinger. Erstmals haben alle politisch Verantwortlichen zugesagt, daß die Frage der Trassenführung nicht nur nach finanziellen Aspekten, sondern auch nach den Lärmauswirkungen für die Anwohner beurteilt werde. Das Land habe sich endlich bewegt und durch die Zusage der finanziellen Beteiligung seine Blockadehaltung aufgegeben. Die laufenden Planfeststellungsverfahren ergeben damit keinen Sinn mehr und sollten gestoppt werden, fordert Fechner: "Es ist Unsinn, ein aufwendiges und teures Verfahren durchzuziehen für eine Trasse, die nicht kommen soll."
Im alten Rathaus vor ca. 50 Genossen und Freunden der SPD stellte der 36-jährige Rechtsanwalt sein Programm zur Bundestagswahl am 27. September vor. Tatkräftige Unterstützung versprachen Gernot Ehrler (Staatsminister im Auswärtigen Amt) und Marianne Wonnay (Landtagsabgeordnete) in ihren Gastreden. Umrahmt wurde die Veranstaltung am Klavier von Benjamin Riesterer.
Quelle: www.regiotrends.de
LAHR. Ein zuversichtlicher junger Kandidat, ein prominenter Redner, keine drei Dutzend Zuhörer und einige etwas ratlose Genossen: Wahlkampfauftakt der Lahrer SPD. Johannes Fechner trotzt der Krise und will nach 2005 erneut versuchen, einen Sitz im Bundestag zu erobern. Und so, wie er redet, scheint er überzeugt zu sein, dass er es dieses Mal schaffen kann.
Anlässlich einer Ortsbegehung forderten die SPD - Kreistagskandidaten/innen aus Denzlingen/Reute/Vörstetten:
„ Wir begrüßen den Ausbau der Rheintalbahnstrecke, weil dadurch mehr Güter auf der Schiene
statt auf der Straße transportiert werden. Ebenso begrüßen wir, dass sich mit diesem Ausbau die Chance für einen verbesserten Öffentlichen Nahverkehr in unserer Region erhöht. Wir fordern jedoch für Reute und Schupfholz einen wirksamen Lärmschutz sowie eine durchgängige Tieflage der neuen Güterbahntrasse. Wir lehnen die von der Deutschen Bahn AG geplante Umfahrung und die damit verbundene Versetzung der Hochspannungsmasten ab. Wir setzten uns für eine Trassenführung parallel der Autobahn ein, die im Bereich Unter-Reute hinter dem vom Landkreis als Erdschuttdeponie geschütteten Lärmschutzwall verlaufen würde.
3.+4.Gleis der Rheintalbahnstrecke
Anlässlich einer Ortsbegehung forderten die SPD - Kreistagskandidaten/innen aus Denzlingen/Reute/Vörstetten:
„ Wir begrüßen den Ausbau der Rheintalbahnstrecke, weil dadurch mehr Güter auf der Schiene statt auf der Straße transportiert werden. Ebenso begrüßen wir, dass sich mit diesem Ausbau die Chance für einen verbesserten Öffentlichen Nahverkehr in unserer Region erhöht. Wir fordern jedoch für Reute und Schupfholz einen wirksamen Lärmschutz sowie eine durchgängige Tieflage der neuen Güterbahntrasse. Wir lehnen die von der Deutschen Bahn AG geplante Umfahrung und die damit verbundene Versetzung der Hochspannungsmasten ab. Wir setzten uns für eine Trassenführung parallel der Autobahn ein, die im Bereich Unter-Reute hinter dem vom Landkreis als Erdschuttdeponie geschütteten Lärmschutzwall verlaufen würde.
11.09.2026, 19:00 Uhr
SPD-Stammtisch
Roccafé, Hauptstraße 134, 79211 Denzlingen
11.09.2026, 19:00 Uhr
SPD-Stammtisch
Roccafé, Hauptstraße 134, 79211 Denzlingen