Sabine Wölfle: „Lage in der Kurzzeitpflege erfordert weit mehr als einen Tropfen auf den heißen Stein“

Veröffentlicht am 16.01.2020 in Landespolitik

Sabine Wölfle, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, vermisst angesichts der Lage in der Kurzzeitpflege eine angemessene Reaktion der Regierung: „Minister Lucha ist Mitte des letzten Jahres endlich aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht und hat eine ‚Besorgnis erregende Situation‘ in der Versorgung mit Kurzzeitpflegeplätzen festgestellt. Der Einsatz von wenigen Restmitteln sowie die einmalige Neubewilligung von zwei Millionen Euro durch die grün-schwarze Koalition sind im Hinblick auf die Situation in Baden-Württemberg jedoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und völlig unambitioniert.“

„Die SPD fordert ein 5-Jahres-Programm zum dringend notwendigen Ausbau der Tages- und Kurzzeitpflege und dafür den Einsatz von jeweils 25 Millionen Euro pro Jahr. Leider wurde der Antrag von den Grünen und der CDU in den letzten Haushaltsberatungen abgelehnt.“

Link auf den Forderungskatalog der SPD:

https://www.spd-landtag-bw.de/altenpflege

 
 

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