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Nachrichten zum Thema Ortsverein
Ortsverein SPD Denzlingen geht gestärkt und zuversichtlich in die Zukunft
Neuwahlen des Vorstandes
(db) Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Denzlingen stellte der Vorsitzende Dietrich Elchlepp fest, dass das vergangene Jahr auch für die SPD eines der schwierigsten und arbeitsreichsten war. Galt es doch fünf Wahlkämpfe zu organisieren und durchzuführen. Trotz eines guten Wahlprogramms der Denzlinger SPD, das auf mehreren Klausurtagungen mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Gemeinderats- und Kreistagswahl ausgearbeitet wurde, hat die SPD im Trend des letzten Jahres auch auf lokaler Ebene Stimmen eingebüßt und musste ein Gemeinderatsmandat abgeben.
Das Ergebnis der Europawahl, so der Vorsitzende, zeige ganz deutlich auf, dass Europa noch nicht so bei der Bevölkerung angekommen ist, wie es politische Realität ist. Hier bestünde, auch für die SPD, noch reichlich Aufklärungsbedarf.
Veröffentlicht am 20.03.2010
Ortsverein SPD Denzlingen dankt
(db) Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Denzlingen hat anlässlich seiner letzten Sitzung der Emmendinger Landtags-Abgeordneten Marianne Wonnay für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit gedankt. „Mit Respekt und Verständnis einerseits für die Entscheidung, bei der kommenden Landtagswahl nicht mehr zu kandidieren, aber auch mit Wehmut haben wir diese Entscheidung zur Kenntnis genommen“, so der Denzlinger SPD-Vorsitzende Dietrich Elchlepp.
Veröffentlicht am 09.02.2010
Ortsverein SPD fordert Standortanalyse für Solarpotential in Denzlingen
Der Kommunalpolitische Arbeitskreis der SPD Denzlingen fordert eine Standortanalyse für Photovoltaik -Anlagen auf der Grundlage eines Solarpotential-Dachkatasters für Denzlingen. Das Energiepotential einer Stadt oder eines Landkreises wird dabei vollautomatisch berechnet
Veröffentlicht am 20.01.2010
Ortsverein Jahresabschluss der Denzlinger SPD
Auch in diesem Jahr setzte der SPD-Ortsverein Denzlingen seine Tradition fort und nutzte die letzte Mitglieder-versammlung des Jahres für ein geselliges Treffen mit einem Rahmenprogramm und der Ehrung von verdienten Mitgliedern.
Der Denzlinger SPD-Vorsitzende Dietrich Elchlepp ließ das Jahr 2009 aus parteipolitischer Sicht Revue passieren. Inhaltlicher Schwerpunkt dieses Rückblicks war zum einen die Feststellung, dass das vergangene Jahr wohl eines der schwierigsten in der Geschichte der SPD gewesen ist, zum anderen aber auch durch die positiven Impulse des Bundesparteitages in Dresden und des Landesparteitages in Karlsruhe im November und den damit verbundenen Veränderungen ein guter Weg aus der Krise aufgezeigt wurde, den es nun gemeinsam zu beschreiten gilt.
Veröffentlicht am 29.12.2009
Ortsverein SPD Denzlingen gegen “neue“ Werkrealschule
(db) Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Denzlingen hat das Thema Werkrealschule intensiv diskutiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass erhebliche bildungspolitische Bedenken gegen die „neue“ Werkrealschule bestehen. Einstimmig wurde ein Antrag an den Landesparteitag formuliert, der diese Bedenken begründet, aber auch Alternativen aufweist. So heißt es in dem Antrag unter anderem: “Um auch die leistungsschwächeren Hauptschüler noch mehr und gezielter zu fördern, sie in Beruf und Gesellschaft besser integrieren zu können, bedarf es keiner neuen Schulart, sondern einer besseren individuellen Förderung und eine längere gemeinsame Unterrichtung aller Schülerinnen und Schüler statt einer zu frühen Auslese.“ Der Denzlinger SPD-Vorsitzende Dietrich Elchlepp zeigt am Beispiel der Umlandgemeinden Glottertal oder Reute auf, was seiner Meinung dahinter steckt: „Mit der Einführung der neuen Werkrealschule forciert die Landesregierung in Wirklichkeit die Schließung von Schulstandorten in kleinen Gemeinden, obwohl sie dies offiziell ablehnt. Wenn überhaupt Finanzmittel vorhanden sein sollten, dann wären diese besser im Elementarbereich investiert, in dem viele potenzielle Hauptschüler sinnvoll gefördert werden könnten. Der skandalöse Streit über die Kostenübernahme für Sprachbildung in den Kindertageseinrichtungen spricht aber Bände“, so Elchlepp.
In der Begründung seines Antrags formuliert der SPD-Ortsverein Denzlingen: “Da die neue Werkrealschule wieder nur bei Erreichen eines bestimmten Notendurchschnitts den Besuch der 10. Klasse vorsieht, sind keine zusätzlichen Chancen gegeben, dass Jugendliche den mittleren Bildungsabschluss erwerben. Die Beteuerung der Landesregierung, dass es sich bei dem Werkrealschulabschluss um einen gleichwertigen mittleren Bildungsabschluss wie bei der Mittleren Reife handelt, ist unglaubwürdig. Indem die Landesregierung an der dreistufigen Grundschulempfehlung festhält, bringt sie den qualitativen Unterschied der Werkrealschule zur Realschule sowie den dort erworbenen Abschlüssen zum Ausdruck.“
Der SPD-Ortsverein Denzlingen fordert, dass an allen Schulstandorten – also auch den einzügigen – der Werkrealschulabschluss als echter Realschulabschluss möglich sein soll.
Eine weitere Forderung ist die Revidierung des jetzigen Klassenteilers.
Zum Schluss der Debatte stellte Dietrich Elchlepp fest, dass der Kultusminister in Baden-Württemberg wohl einer dringend notwendigen politischen Auseinandersetzung um eine gerechtere und erfolgreichere Schullandschaft wiederum ausweicht, um sich Luft zu verschaffen. Ob dies im Interesse der Begabtenförderung aller Kinder sinnvoll ist, bezweifelte Elchlepp.
Veröffentlicht am 18.11.2009
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